Freitag, 28 Februar 2020 15:32

Selbst als Jugendschutzbeauftragter bestellen? Geht das?

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Viele Webseiten-Betreiber unterliegen der Pflicht, einen Jugendschutzbeauftragten zu bestellen, wenn jugendgefährdende oder entwicklungsbeeinträchtigende Inhalte angeboten werden. Aber kann man sich auch selbst oder einen Mitarbeiter zum Jugendschutzbeauftragten bestellen?

Donnerstag, 28 Februar 2019 14:49

Verkauf von Alkohol im Internet mit Jugendschutzbeauftragtem

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Ein Jugendschutzbeauftragter ist beim Verkauf von Alkohol im Online-Shop zwingend zu bestellen. Ebenso stellt das Landgericht Bochum fest, dass der Versand nur an verifizierte Adressen erfolgen darf.

Montag, 20 Juni 2016 14:19

Jugendschutzbeauftragter rät von sofortüberweisung ab

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Online-Shops mit erotischen Inhalten haben es von jeher nicht leicht. PayPal will nichts von ihnen wissen, Adwords sind auch verboten und nun macht auch noch sofortüberweisung.de Probleme. Ein Jugendschutzbeauftragter kann da nur begrenzt weiterhelfen und beraten. Wie - lesen Sie hier.

Immer wieder versendet die gemeinsame Stelle der Länder jugendschutz.net ein Schreiben, in dem Webseitenbetreiber aufgefordert werden, einen Jugendschutzbeauftragten zu benennen. Ein Jugendschutzbeauftragter wurde dabei meistens bisher nicht im Impressum geführt.

Mittwoch, 10 Februar 2016 17:19

Versandhandel von E-Zigaretten und Liquids sowie Legal Highs

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Der Gesetzgeber hat Anfang des Jahres 2016 neue Versandhandelsbeschränkungen für den Versandhandel von E-Zigaretten und Liquids sowie so genannte Legal Highs beschlossen. Dies betrifft auch den Online-Handel mit E-Zigaretten massiv und legt Versandhandelsbeschränkungen den Shopbetreibern auf.

Mittwoch, 10 Februar 2016 10:09

Muster Jugendschutz Hinweisseite

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Erotik-Portalbetreiber, Communities und Online-Shops sind oft gut beraten, eine eigene kleine Inhaltsseite zum Jugendschutz anzufertigen, wo dem Nutzer erklärt wird, wie der Betreiber mit jugendschutzrelevanten Inhalten umgeht und welche Massnahmen dieser zum Jugendmedienschutz ergriffen hat für die Nutzung seines Internetangebots sowie ein Jugendschutzbeauftragter genannt ist.

Laufhäuser gibt es in unterschiedlichen Formen. Oft stellt sich den Betreibern die Frage, ob sie für Ihre Internetseiten einen Jugendschutzbeauftragten benötigen. Wir versuchen die Frage zu beantworten, ob ein Jugendschutzbeauftragter bestellt werden muss. 

Montag, 07 Dezember 2015 08:23

Was macht ein Jugendschutzbeauftragter bei Webseiten?

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Escort-Services, Bordell-Verzeichnisse, Modelle, Huren, erotische Kleinanzeigen-Märkte und die Online-Spiel-Community können eines gemeins haben: Sie müssen einen Jugendschutzbeauftragen bestellen. Doch welche Aufgaben hat der Jugendschutzbeauftragte bei einem solchen Internet-Angebot?

Freitag, 03 Dezember 2010 12:05

Antrag

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Sie können uns direkt online beauftragen oder über das .pdf-Dokument auf dem Fax oder Postweg.

Wir behalten uns vor, nach der Vorlage Ihres Antrags nur diejenigen Angebote zu betreuen, die geeignet sind.

Sie erhalten von uns innerhalb von 24-48 Stunden eine Auftragbestätigung, ein neues Angebot zur Betreuung oder eine abschliessende Ablehnung.

Dazu müssen wir Ihr Angebot einmal sichten.
Freitag, 03 Dezember 2010 11:54

Kosten

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Wir berechnen, wenn wir Ihren Antrag angenommen haben, ab der 1. Haupt-Domain 9,90 EUR zzgl. MwSt. jeweils für ein Jahr im voraus.

Bereits ab der 2. Domain profitieren Sie von unseren günstigen Staffelpreisen. Mehrere Domains, die auf ein und dasselbe Internet-Angebot verweisen, werden nicht weiter durch uns berechnet.

Sie geben in einem solchen Fall nur Ihre Haupt-Domain für die vertragliche Betreuung an.

Jugendschutzbeauftragter im Internet

Der Jugendschutzbeauftragte ist immer dann zu bestellen, wenn ein Internet-Angebot entwicklungsbeeinträchtigende oder jugendgefährdende Inhalte geschäftsmässig bereithält. Der Gesetzgeber geht insbesondere bei Angeboten, die erotische oder gewaltverherrlichenden Content beinhalten, von einer potentiellen Gefährdung der Jugend aus.

Nutzen Sie unseren Service und lassen Sie sich von uns in Fragen des Jugendschutzes im Internet beraten, bevor Sie durch eine Abmahnung oder Strafanzeige weiteren Schaden haben. Unwissenheit und laienhaftes Vorgehen schützt Sie nicht vor Ordnungsgeldern oder Sperrungsverfügungen.

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