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JugendSchutzBeauftragte.Net erfĂŒllt die gesetzliche Pflicht zur Stellung eines Jugendschutzbeauftragten im Internet.

JugendschutzBeauftragte.Net erfĂŒllt Ihre gesetzliche Pflicht zur Stellung eines Jugendschutzbeauftragten im Internet. Ein Jugendschutzbeauftragter ist immer dann zu bestellen, wenn ein Internet-Angebot entwicklungsbeeintrĂ€chtigende oder jugendgefĂ€hrdende Inhalte geschĂ€ftsmĂ€ssig bereithĂ€lt (§7 Abs. I JMStV) oder Sie eine Suchmaschine betreiben.

Nutzen Sie unseren Service als Jugendschutzbeauftragter und lassen Sie Ihr Angebot prĂŒfen, bevor Sie oder unsere Kinder Schaden nehmen. Unwissenheit und laienhaftes Vorgehen schĂŒtzt Sie nicht vor Ordnungsgeldern oder anderen möglichen Folgen.

Jugendschutzbeauftragter rĂ€t von sofortĂŒberweisung ab

Online-Shops mit erotischen Inhalten haben es von jeher nicht leicht. PayPal will nichts von ihnen wissen, Adwords sind auch verboten und nun macht auch noch sofortĂŒberweisung.de Probleme. Ein Jugendschutzbeauftragter kann da nur begrenzt weiterhelfen und beraten. Wie - lesen Sie hier.

Schreiben von jugendschutz.net zur Benennung Jugendschutzbeauftragter

Immer wieder versendet die gemeinsame Stelle der LĂ€nder jugendschutz.net ein Schreiben, in dem Webseitenbetreiber aufgefordert werden, einen Jugendschutzbeauftragten zu benennen. Ein Jugendschutzbeauftragter wurde dabei meistens bisher nicht im Impressum gefĂŒhrt.

Versandhandel von E-Zigaretten und Liquids sowie Legal Highs

Der Gesetzgeber hat Anfang des Jahres 2016 neue VersandhandelsbeschrĂ€nkungen fĂŒr den Versandhandel von E-Zigaretten und Liquids sowie so genannte Legal Highs beschlossen. Dies betrifft auch den Online-Handel mit E-Zigaretten massiv und legt VersandhandelsbeschrĂ€nkungen den Shopbetreibern auf.

Muster Jugendschutz Hinweisseite

Erotik-Portalbetreiber, Communities und Online-Shops sind oft gut beraten, eine eigene kleine Inhaltsseite zum Jugendschutz anzufertigen, wo dem Nutzer erklĂ€rt wird, wie der Betreiber mit jugendschutzrelevanten Inhalten umgeht und welche Massnahmen dieser zum Jugendmedienschutz ergriffen hat fĂŒr die Nutzung seines Internetangebots sowie ein Jugendschutzbeauftragter genannt ist.

MĂŒssen LaufhĂ€user einen Jugendschutzbeauftragten bestellen?

LaufhĂ€user gibt es in unterschiedlichen Formen. Oft stellt sich den Betreibern die Frage, ob sie fĂŒr Ihre Internetseiten einen Jugendschutzbeauftragten benötigen. Wir versuchen die Frage zu beantworten, ob ein Jugendschutzbeauftragter bestellt werden muss. 

Was macht ein Jugendschutzbeauftragter bei Webseiten?

Escort-Services, Bordell-Verzeichnisse, Modelle, Huren, erotische Kleinanzeigen-MĂ€rkte und die Online-Spiel-Community können eines gemeins haben: Sie mĂŒssen einen Jugendschutzbeauftragen bestellen. Doch welche Aufgaben hat der Jugendschutzbeauftragte bei einem solchen Internet-Angebot?

Versandhandel mit AltersbeschrÀnkung

Neben der Bestellung des Jugendschutzbeauftragten sind Online-Shops, die mit Produkten handeln, die der AltersbeschrÀnkung unterliegen, verpflichtet, die Waren nur in einem mehrstufigen Verfahren zur Altersverifizierung zu versenden.

Jugendschutzbeauftragter: E-PostIdent als Jugendschutzkonzept durch KJM positiv bewertet

Die Kommission fĂŒr Jugendmedienschutz (KJM) hat mit E-Postident der Deutschen Post AG ein weiteres so genanntes ĂŒbergreifendes Jugendschutz-Konzept zur AltersprĂŒfung positiv bewertet. E-Postident ist ein weiteres Produkt neben dem E-Postbrief der Deutschen Post, den die KJM bereits im September 2011 positiv bewertet hatte.

SOFORT Ident fĂŒr modified eCommerce (xtcModified)

Die Altersverifikation in Online-Shops mit xt:Commerce Systemen wie modified eCommerce xtcModified ist im Einzelhandel fĂŒr Erotikartikel, DVD-Shops, TrĂ€germedien-Versandhandel, Tabak sowie Alkohol und anderen, die Artikel anbieten, die nur Erwachsenen verkauft werden dĂŒrfen, ein grosses Thema. Wir haben ein Modul erweitern lassen, dass die Altersverifikation im Bestellvorgang komfortabel und sicher mit dem Dienst SOFORTIdent der Payment Network AG (sofortueberweisung) als Ersatz fĂŒr das klassische Postident-Verfahren ĂŒbernimmt.

KJM erkennt zwei Jugendschutzprogramme erstmalig an

Neue Schutzoption fĂŒr das Internet: Die Kommission fĂŒr Jugendmedienschutz (KJM) hat gestern erstmals zwei Jugendschutzprogramme des Vereins JusProg und der Deutschen Telekom unter Auflagen anerkannt.

KJM bewertet erstes Jugendschutzprogramm positiv

Die Kommission fĂŒr Jugendmedienschutz (KJM) hat in ihrer Sitzung am 10.08.2011 das Jugendschutzprogramm des JusProg e.V. positiv bewertet. Das Konzept entspricht grundsĂ€tzlich den Anforderungen des § 11 Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV).

Verfassungsbeschwerde gegen § 184c StGB verworfen

Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde eines AVS-Anbieters gegen den § 184 c StGB und mittelbar gegen § 4 Abs. 2 S. 2 JMStV, die eine geeignete Altersverifikation in Form einer geschlossenen Benutzergruppe fĂŒr jugendgefĂ€hrdende Inhalte vorschreiben, nicht angenommen und damit verworfen.

KJM bewertet Altersverifikationssysteme Lotto-Angebote

Die Kommission fĂŒr Jugendmedienschutz (KJM) hat vier weitere Konzepte von Unternehmen positiv bewertet und ist der Ansicht, dass sie bei entsprechender Umsetzung den gesetzlichen Anforderungen genĂŒgen werden: das Konzept der insic GmbH "AVS InJuVerS" zur Sicherstellung einer geschlossenen Benutzergruppe, das technische Mittel fĂŒr das Internetangebot "first1.de" der First1 Networks GmbH sowie die Module zur Sicherstellung einer geschlossenen Benutzergruppe im Rahmen eines Gesamtkonzepts "insic ident" der insic GmbH und "SIZCHIP AVS" des Informatikzentrums der Sparkassenorganisation GmbH (SIZ).

Jugendschutzbeauftragter-News: AVS beim Verkauf von Tabak und Alkohol

Das Jugendschutzgesetz regelt in den §§ 9, 10 JuSchG die Abgabe von Tabak und alkoholischen GetrĂ€nken an Jugendliche. Danach hat der VerkĂ€ufer u. a. sicherzustellen, dass Tabakwaren nicht an Jugendliche unter 16 Jahren abgegeben werden. Schreibt der Gesetzgeber jedoch den Einsatz eines Systems fĂŒr geschlossene Benutzergruppen nach §4 Abs. 2 S. JMStV (Altersverifikation) vor?

AVS notwendig: Link auf pornografische Inhalte

Das Verwaltungsgericht LĂŒneburg hat mit seinem Beschluß vom 16.10.2007 erstmalig zur Problematik der Verlinkung pornografischer Inhalte Stellung bezogen und hier den Einsatz einer geschlossenen Benutzergruppe nach §4 Abs. 2 S. 2 JMStV (AVS) gefordert. Dies bringt deutliche Rechtssicherheit fĂŒr Link-Portal-Betreiber und bestĂ€tigt die bisherige Auffassung der GefĂ€hrdungswirkung derartiger Portale und Hyperlinks.

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